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Die Rätselhafte Natur

Artikel
Autopoietische Systeme

Der Äther in der Naturwissenschaft

Das heiße Rennen um die kalte Fusion

Materie-Energie-Information

Die Wirbel des elektrischen Feldes

Experimente mit dem Experimentierset ... von Prof. Dr. Meyl

Go!Zur Elektrodynamik bewegter Ladungen

Go!Generalization of Classical Electrodynamics to Admit a Scalar Field
and Longitudinal Waves

Go!Die logarithmische Normalverteilung in der Natur

Go!Zur Gravitation - Teil 1

Aufsätze
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Autopoietische Systeme

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     Das Wort autopoietisch setzt sich aus den zwei griechischen Wörtern auto>selbst und poiesis>kreieren, produzieren zusammen. Und genau darum geht es in diesem Artikel: Über die Beschreibung von sich selbst immer wieder neu reproduzierenden Systemen. Diese Selbstreproduktion wird als zwingende Notwendigkeit für alle lebenden Systeme betrachtet und findet offensichtlich auf allen Stufen der von uns wahrnehmbaren Welt statt; von den Elementarteilchen, über die uns bekannten Lebensformen bis hin zu astronomischen Größenordnungen.

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Erschienen Dez.1992 in SAFE NEWS 6 pp.10-27

 

Der Äther in der Naturwissenschaft

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    Der Äther ist aus der Geschichte der Naturwissenschaft nicht wegzudenken. Seit seiner Abschaffung vor bald Einhundert Jahren aus der orthodoxen Physik ist er trotzdem in den Köpfen vieler Naturforscher weiterhin vorhanden. Wird die moderne Schreibweise der Physik genauer unter die Lupe genommen, so ist ersichtlich, dass der Äther in einem neuen Gewand längst wieder Einzug in die Naturwissenschaften genommen hat. Die Evolution der Äthertheorien wird in diesem Überblick näher beleuchtet.

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Erschienen 1995 in SAFE NEWS 7

 

Das Heiße Rennen um die Kalte Fusion

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    Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Schlagzeilen am 23. März 1989: Die kalte Fusion im Marmeladeglas, entdeckt von den zwei Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann. Sie verblüfften die Welt mit der Behauptung, sie hätten in einem Behälter mit Wasser bei Zimmertemperatur eine Kernfusion - die Quelle der Sonnenenergie - erzeugt. Seit der Ölkatastrophe mit der Exxon Valdiz in Alaska waren weniger als 24 Stunden vergangen; die Erinnerung an die nukleare Katastrophe von Tschernobyl war noch in aller Erinnerung, und so erregte die Nachricht von der Möglichkeit einer billigen, reichlich verfügbaren und sauberen Energiequelle jedermanns Aufmerksamkeit.

    In danach folgenden Medienberichten wurde die anfängliche Sensation immer mehr heruntergespielt, bis schließlich Meldungen kursierten, die beiden Wissenschaftler hätten zu früh publiziert und falsch gemessen. Es begannen eine Reihe von Intrigen und Skandalen rund um die kalte Fusion, welche letztlich dazu geführt haben, dass das Ganz als Schwindel und Unfug abgetan werden musste. Was war geschehen?

    Der Autor hatte Gelegenheit, die patentierte Patterson Power Cell PPC (Spezielle Anordnung von Elektroden in einem Behälter zur Erzeugung von großer Überschusswärme in elektrolytischen Lösungen) im Rahmen der Energiemesse PowerGen '95 in Kalifornien zu besichtigen. Bei der Vorführung der Fusionszelle konnte vor Ort nachvollzogen werden, dass die noch lange nicht ausgereifte Zelle eine Effizienz von über 300 aufwies. Das bedeutet, bei einem halben Watt elektrischer Eingangsleistung wurde eine dauerhafte thermische Ausgangsleistung von über 150 Watt an das durchlaufende Wasser abgegeben (weitere Informationen zur PPC können den Patenten, z.B. US05618349, US05635038, US05580838, US5616219, US5628886 entnommen werden).

    Vier Bilder zu dieser Ausstellung können als JPG-Datei heruntergeladen werden.

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Erschienen März 1996 in SAFE AKTUELL 16 p.3

 

Materie - Energie - Information
Die einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim

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    Die Entwicklungen in jüngster Zeit tendieren auf der Suche nach neuen wissenschaftlichen Denkansätzen immer weiter weg von der materiellen hin zu der ganzheitlichen oder holistischen Ansicht des Naturgeschehens.
     In dieser Zusammenfassung wird ein mögliches naturwissenschaftliches Weltbild zur Diskussion gestellt, das viele zukunftsträchtige Modelle beinhaltet und ein möglicher Weg zur Vereinheitlichung von Bewusstsein und Materie darstellt.

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Erschienen 1996 in SAFE NEWS 8 pp. 43-52

 

Die Wirbel des elektrischen Feldes
Die Potentialwirbeltheorie von Konstantin Meyl

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    An der Tagung "Energien und Strukturen" in Gwatt drückte mir ein Teilnehmer zwei unscheinbare Bücher in die Hand. Das Schwerpunktthema der Tagung war Wasser. Deshalb erstaunte es mich besonders, gerade hier zwei Bände vorzufinden, welche die heute bestehende elektromagnetische Theorie - die größtenteils immer noch auf Maxwell fundiert - so erweitert, daß viele Phänomene, welche derzeit gerne als 'esoterischer Unsinn' abgetan werden, auch in ihren Grundzügen auf Wechselwirkungen im elektromagnetischen Feld zurückgeführt werden können.

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Erschienen 1996 in SAFE NEWS 8 pp. 74-76

 

Experimente mit dem Experimentier-Set zur Skalarwellenübertragung von Prof. Dr.-Ing. Meyl

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    Mit ausgelöst durch die Replik zum Meyl'schen Experiment, vorgeführt in Bregenz, hat sich eine Diskussion über die Aussagen des Meyl'schen Experiments entfacht. In der letzten Ausgabe des NET-Journals hat Dr. Hans Weber unter dem gleichen Titel wie oben am Experimentierset eine aufschlussreiche Replikation der Versuche gemäss mitgeliefertem Handbuch publiziert, deren Ergebnisse hier nicht wiederholt werden sollen. Von der Redaktion hat der Autor daraufhin dasselbe Experimentierset erhalten. Hier werden nun einige neue Messungen und Versuche mit dem Original-Experimentierset vorgestellt, welche zur Entscheidungshilfe mit beitragen sollen, ob es sich a) um Skalarwellenübertragung (mittels "Neutrino- oder Ringwirbelwellen" und b) um ein Over-Unity Gerät handelt.

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Erschienen Dezember 2000 in NET-Journal 12 pp. 27-30

 

Zur Elektrodynamik bewegter Ladungen

Teil 1
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    Die Elektrodynamik gilt als eines der besten erforschten Gebiete der Physik und stand vor der Trennung der klassischen und quantenmechanischen Physik unangefochten im Hauptfokus des Interessens. Doch wer glaubt, heute sei das Gebiet vollständig und widerspruchsfrei beschrieben, der muß sich doch an jährlich wiederkehrenden Publikationen in den renommiertesten Fachjournalen wundern. Tatsächlich hat dieses Gebiet eine besondere Bedeutung, die schon 1905 Einstein in seiner grundsteinlegenden Arbeit zur Relativitätstheorie „Zur Elektrodynamik bewegter Körper" erkannt und mit einem neuen Postulat über die Lichtgeschwindigkeit revolutioniert hat.

    In zwei Teilen wird die Motivation und die Herleitung einer etwas anderen Art der Elektrodynamik als Interaktion von Kräften zwischen elektrischen Ladungen vorgestellt. Die vorgestellte Hypothese vertritt die Kernaussage, daß das elektrische Kraftfeld zwischen Ladungen aus zwei verschiedenen Teilen besteht. Ein Teil wirkt sofort nach dem Prinzip der Fernwirkung und ein Teil wirkt verzögert nach dem Prinzip der Nahwirkung.

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Erschienen im NET-Journal 6 Nr.9/10 (September/Oktober 2001) 33-36

 

 

Teil 2
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    Der erste Teil gab einen Einstieg zur kurzen Verdeutlichung des historischen und aktuellen Hintergrunds der nachfolgend kurz erläuterten Hypothese der „Elektrodynamik bewegter Ladungen". Auch wenn nicht entschieden werden kann, wie weit diese Hypothese reicht, so ist deren Anwendbarkeit in der Elektrodynamik sehr erstaunlich, denn immerhin kommt sie ohne Magnetfeld aus und deckt alle Standardanwendungen ab.
     Ferner wird kurz dargelegt, daß es wahrscheinlich einem neuen Postulat zur Lichtausbreitung oder noch genereller über die Zeit selbst bedarf, um die angesprochene Problematik zu lösen.

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Erschienen im NET-Journal 6 Nr.11/12 (November/Dezember 2001) 22-25

 

Generalization of Classical Electrodynamics to Admit a Scalar Field and Longitudinal Waves

    The theory of electrodynamics can be cast into biquaternion form. Usually Maxwell's equations are invariant with respect to a gauge transformation of the potentials and one can choose freely a gauge condition. For instance, the Lorentz gauge condition yields the potential Lorenz inhomogeneous wave equations such that the generalized Maxwell theory, expressed in terms of the potentials, automaticly satisfy the Lorenz inhomogeneous wave equations, without any gauge condition.

    This theory of electrodynamics is no longer gauge invariant with resect to a transformation of the potentials: it is electrodynamics with broken gauge symmetry. The appearance of the extra scalar field terms can be described as a conditional current regauge that does not violate the conservation of charge, and it has several consequences: the prediction of a longitudinal electroscalar wave (LES wave) in vacuum; superluminal wave solutions, and possibly classical theory about photon tunneling; a generalized Lorentz force expression that contains an extra scalar term; generalized energy and momentum theorems, with an extra power flow term associated with LES waves. A charge density wave that only induces a scalar field is possible in this theory.

 

     For more information please see "Electrodynamics with a Scalar Field".

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Publication reference:

     Koen J. van Vlaenderen and André Waser, Hadronic Journal 24 (2001) 609-628

 

Die logarithmische Normalverteilung in der Natur

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    Beim Recherchieren über die statistische Verteilung verschiedener natürlicher Größen hat sich herausgestellt, daß die Natur nicht der allseits bekannten Gauß‘schen Normalverteilung sondern einer logarithmischen Normalverteilung folgt. Diese Tatsache ist den Spezialisten der Statistik und Stochastik schon länger bekannt. Anderseits hören Naturwissenschaftler und Ingenieure von dieser natürlichen Verteilung an den Lehranstalten oft wenig. Die Vorstellung der logarithmischen Normalverteilung mit vielen Beispielen und einem möglichst einfachen Erklärungsversuch an dieser Stelle erscheint deshalb wertvoll. Dies um so mehr, als sich diese logarithmische Verteilung nahtlos in die Theorie Global Scaling einfügt.

     

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Erschienen in raum&zeit Nr. 123 (Mai/Juni 2003) 35-40

 

Zur Gravitation - Teil 1

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    Raum und Zeit sind unabdingbar miteinander verknüpft. Während die ART (Allgemeine Relativitätstheorie) als heutige Standardtheorie der Physik noch von einem durch Massen deformierten Raum-Zeitgefüge ausgeht, wird in alternativen Ansätzen dem Raum und der Zeit nicht mehr nur eine mathematische bez. geometrische Bedeutung zugedacht, sondern Raum und Zeit besitzen reale physikalische Eigenschaften, die letztlich auch in der Gravitation erkennbar sind. Die nachfolgenden Ausführungen gelten als erste Arbeitspapier mit dem Ziel, gravitative Beschleunigungsfelder experimentell mit zu Hilfenahme von elektromagnetischen Feldern zu erzeugen.

     

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Erschienen in raum&zeit Nr. 127 (November/Dezember 2003) 39-52

 

 


 

 

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