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Energie aus dem Nichts

Macht, Magie und Wissenschaft

Jürgen Heinzerling

 

 

Jürgen Heinzerling: Energie aus dem Nichts

      Räder, die sich ohne Grund endlos drehen, Geräte aus Spulen und Magneten, ein ganzes Wohnhaus mit Strom versorgen. Energie aus dem Nichts, ohne Brennstoff und ohne Spätfolgen für unsere Umwelt.

      Was steckt hinter den Berichten über diese Maschinen, die seit hundert Jahren immer wieder durch die Presse geistern? Hat der Ame- rikaner Keely bereits im vorigen Jahrhundert eine Energieform ent- deckt, die der traditionellen Wissenschaft bis heute unbekannt ist? Erzeugt Faraday's N-Maschine oder der legendäre Hendershot- Kon- verter wirklich Energie aus dem Nichts? Läßt sich mit wenigen billigen Bauteilen aus dem nächsten Elektronikladen eine Schaltung bauen, die Freie Energie liefert?

      Als Skeptiker schlägt sich der Autor weder auf die ablehnende Seite der traditionellen Wissenschaft, noch teilt er die Meinung un- kritischer Erfinder. Mit beißender Kritik wirft er den etablierten Phy- sikern Wankelmut und Phantasielosigkeit vor, den Phantasten dagegen Blauäugigkeit und die Neigung zur Irreführung. Schonungslos deckt er auf, wie im Namen des Fortschritts verfilzte Strukturen erhalten blei- ben.

      Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Zeile bietet das Buch einen Report zu der Frage, ob unser Energieproblem in Wirklichkeit hausgemacht ist.

 

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GS