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Räder, die sich ohne Grund endlos drehen, Geräte aus Spulen und
Magneten, ein ganzes Wohnhaus mit Strom versorgen. Energie aus dem Nichts,
ohne Brennstoff und ohne Spätfolgen für unsere Umwelt.
Was steckt hinter den Berichten über diese Maschinen, die seit hundert
Jahren immer wieder durch die Presse geistern? Hat der Ame- rikaner Keely
bereits im vorigen Jahrhundert eine Energieform ent- deckt, die der
traditionellen Wissenschaft bis heute unbekannt ist? Erzeugt Faraday's
N-Maschine oder der legendäre Hendershot- Kon- verter wirklich Energie aus
dem Nichts? Läßt sich mit wenigen billigen Bauteilen aus dem nächsten
Elektronikladen eine Schaltung bauen, die Freie Energie liefert?
Als Skeptiker schlägt sich der Autor weder auf die ablehnende Seite der
traditionellen Wissenschaft, noch teilt er die Meinung un- kritischer
Erfinder. Mit beißender Kritik wirft er den etablierten Phy- sikern
Wankelmut und Phantasielosigkeit vor, den Phantasten dagegen
Blauäugigkeit und die Neigung zur Irreführung. Schonungslos deckt er
auf, wie im Namen des Fortschritts verfilzte Strukturen erhalten blei-
ben.
Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Zeile bietet das Buch einen
Report zu der Frage, ob unser Energieproblem in Wirklichkeit hausgemacht
ist.
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