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Mathematische, insbesondere raumgeometrische Probleme werden behandelt,
architektonische Aufgaben gestreift, künstlerische Ideen einbezogen. Der
Verfasser meint, dass die Mannigfaltigkeit doch von einem Einheitlichen
durchzogen ist, dem eine neue Blick- und Schritt- richtung im Denken und Tun
zugrunde liegt.
Anderseits werden unbekannte Gebiete der Raumgeometrie mit bekannten
Vorstellungen der Mathematik betreten. Es werden insbe- sondere die
wichtigsten Gesetze der Würfelumstülpung trigonometrisch bewiesen. Für
das Verständnis des Ganzen ist es nicht erforderlich, daß diese
Beweisführungen durchgenommen werden, wenn sie auch für wissenschaftlich
interessierte Leser unerlässlich sind.
Die gründlichen Darstellungen beziehen sich auf die Würfeltransmu-
tation.
Aber die behandelte Sache erstreckt sich auf die gesamte Po- lyedrie. Sie
führt überdies - was im zweiten Teil der Veröffentlichung enthalten ist
- zu einer organischen Stereometrie. Die ersten polyso- matischen
Gestaltungen - u.a. Kubold, Umstülphalle, Oloid - kommen als Elemente
einer künftigen Maschinenbaukunst zur Darstellung. Denn die neuen
bewegungsgeometrischen Erkenntnisse und Auffassungen führten zu einer
Erweiterung der Getriebelehre, d.h. der Grundelemente der Kinematik und
von da aus zur Möglichkeit technischer Schöpfun- gen, welche gegenüber
der Natur nicht destruktiv sind, sondern sich ihren großen Regeln
unterstellen. Da dieser Seite der vorliegenden Arbeiten eine besondere
Aktualität zukommt, wird sie am Beispiel der Gewässersanierung im
zweiten Teil behandelt.
Weitere
Informationen:
www.pronet-s.de/verlag/FreiesGeistesleben.nsf
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http://sbzonline.sbz.ch
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