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Flogen unsere Vorfahren vor Tausenden von Jahren bereits mit
hochentwickelten Flugapparaten und Raumschiffen? Wussten die Er- bauer der
Pyramiden und anderer Monumente um das Geheimnis zur Aufhebung der
Schwerkraft? Verwandten sie dazu akustische Signale, Töne mit besonderen
Schwingungen? Sandten die "Trompeten von Jericho" etwa auch
solche Signale aus? Kannten frühere Kulturen ein Verfahren zum
Steinerweischen und zum Bau von Mauern mit uner- hörter Präzision?
Haben unsere Vorfahren etwa Technologien angewandt, die un- sere heutige
Energie- und Umweltprobleme lösen könnten und Chan- cen zur Gestaltung
unserer Zukunft aufzeigen? Nach umfassenden Studien archäologischer,
historischer und esoterischer Quellen kommt der Autor zu überraschenden
Schlussfolgerungen.
Dieses Buch handelt von Dingen, die nicht bewiesen werden kön- nen und die außerhalb
des wissenschaftlichen Rahmens liegen. Wir können keine
Beweise erbringen. Daher können wir auch nicht sagen, dass es einst so
war, sondern nur, dass es so gewesen sein mag. Es sind Hypothesen. Wenn es
aber jemandem gelingen würde, einen Be- weis zu erbringen und
beispielsweise die einstigen Methoden der Ener- giegewinnung reproduzieren
könnte, würde er Wesentliches zur Wei- terentwicklung unserer heutigen
Technologien und zur Lösung unserer gegenwärtigen Energieprobleme
beitragen.
Hermann Wild, geb. 1930, aufgewachsen in der Ostschweiz, Stu- dium
der Physik an der ETH Zürich. Nach Assistenztätigkeit an der
Universität Fribourg bildete er sich in betriebwissenschaftlichen Fäch-
ern weiter. Sein Interesse an den Grenzfragen der Physik geht auf die
Zeit als Assistent zurück, wo er mit Kollegen zusammen Modelle zur
Energieversorgung unbekannter Raumflugkörper, sogenannter UFOs,
berechnete.
Weitere
Informationen:
adolf.schneider@datacomm.ch
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