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Diskussion (chronologische Reihenfolge)

Elektrische Skalarwellen - Review zum Meyl'schen Experiment

Meine Erfahrungen mit dem Tesla Transmitter

Analyse eines Teslaschwingkreises / Was ist dran an Skalarw.?

Versuche mit einem Tesla-Nachbau von Prof. Konstantin Meyl

Bruhn: Existieren K. Meyl's Skalarwellen ?
Kühlke: Kommentar zur Herleitung...

Nil actum reputans si quid superesset agendum 

[Diskussionen führen zu nichts, wenn noch Arbeit zu tun übrig bleibt.] 

 

André Waser
Elektrische Skalarwellen - Review zum Meyl'schen Experiment

 

Zur Art der Energieübertragung dem Meyl'schen Experiment

 

     Vor einiger Zeit habe ich von Adolf Schneider ein Experimentierset zu dem Meyl'schen Experiment erhalten. Eine detailliertere Publikation der messtechnischen Analyse ist erfolgt. Zusammenfassend kann folgendes gesagt werden:

  1. Wird der Verbindungsleiter (an einem beliebigen Punkt) geerdet, funktioniert die Energieübertragung nicht mehr, obwohl sie dies nach Tesla's Originalexperimenten weiterhin tun müsste.

  2. Im Verbindungsleiter fließt bei allen einstellbaren Frequenzen ständig ein Strom. Der Amplitudenverlauf ist frequenzabhängig und zeigt je nach verwendeten Spulen mehrere Resonanzpunkte. Die Tatsache, dass eine Energieübertragung stattfindet, ist im Meyl'schen Set unabhängig von der Frequenz. Dies steht im krassen Widerspruch zu Tesla's Patenten.

  3. Stehen die Spulenpaare nahe beieinander, erfolgt eine Induktive Kopplung, und es wird wie bei einer induktiven Kochplatte Energie ohne Verbindungsleiter übertragen.

  4. Stehen die Spulenpaare >1.5 Meter auseinander, so dass die induktive Kopplung vergleichsweise vernachlässigbar ist, so beeinflusst die Länge (Induktivität) des Verbindungsleiters aber nicht der Abstand der Spulenpaare die Amplitude am Ausgang des "Empfängers".

  5. Stehen die Spulenpaare >1.5 Meter auseinander, so dass die induktive Kopplung vergleichsweise vernachlässigbar ist, so ist die verfügbare Leistung am "Empfänger"-Ausgang abhängig von der Distanz der Kugelelektrode zum Erdpotential. Wird der "Empfänger" beispielsweise auf einen trockenen, nicht leitenden Holztisch gelegt, statt gestellt, so wird die Energie praktisch vollständig über die Erde abgeleitet und am "Empfänger"-Ausgang ist kein Signal.

  6. Stehen die Spulenpaare ~2 Meter auseinander und wird der 'Rest' des 6 Meter langen Verbindungskabels im Abstand von ~1 Meter zum "Sender" und "Empfänger" zu einer Spule (Durchmesser ca. 15cm) gewickelt, so ist die induktive Kopplung vom "Sender" zum Verbindungskabel so groß, dass die Kugelelektrode am "Empfänger" entfernt werden kann (was die Dipolantenne etwas verstimmt). Durch eine Nachkorrektur der Frequenz (z.B. von 3.89 auf 4.24MHz bei Verwendung der Leiterplattenspulen mit den meisten Windungen) leuchten die LEDs am "Empfänger" ohne Kugelelektrode hell auf.

     Die Punkte 1-6 zeigen deutlich, dass der Verbindungsdraht eine Schlüsselrolle einnimmt. Er dient teilweise zur induktiven Energieeinkopplung von den "Sender"-Spulen und anderseits zur Energieübertragung. Weil die Energieübertragung hauptsächlich durch den Verbindungsleiter erfolgt, ist es auch nicht erstaunlich, wenn der Faraday'sche Käfig bei Anordnungen mit geringer induktiver Einkopplung praktisch wirkungslos ist.

     Die "Empfänger"-Ausgangsspannung am Ausgang 'HF-Messung Scope' hat über den gesamten einstellbaren Frequenzbereich praktisch denselben Amplitudenverlauf wie der Strom im Verbindungsleiter (gemessen mit HF-Stromsonde) wie das untere Beispiel der grafischen Darstellung der Messwerte einer Messserie zeigt (Hauptresonanz bei 3.857MHz). Alle Amplituden waren sinusförmig (reduzierte Amplitudeneinstellung am Oszillator nötig) und als Peak-Peak Wert gemessen.

 

Messung am Meyl'schen Experimentierset: Stom im Verbindungsleiter und Spannung am "Empfänger"-Ausgang

Messungen vom 04.11.2000 am Meyl'schen Original Experimentierset. Strom im Verbindungsleiter und Spannung am "Empfänger"-Ausgang (gemessen mit Oszilloskop LeCroy LC334AM 500MHz und Stromsonde Tektronix AM503 100MHz, sowie Frequenzmessgerät vom Experimentierset).

 

 

Zur Over-Unity

     Die Behauptung zur "Over-Unity", wie sie Herr Meyl in seiner Versuchsanleitung zum Experimentierset (Tafel 19.11) anführt und durch seine Messungen begründet, reichen in der bisher vorliegenden Form nicht aus. Herr Meyl vergleicht darin bei einer festen Frequenz die Leistung am "Empfänger"-Ausgang (Pe=49.1mW) mit der Differenz der Leistung am "Sender"-Eingang, wenn der "Sender" einmal mit (Ps1=233mW) und einmal ohne "Empfänger" (Ps2=223mW) betrieben wird. Die Bestimmung des Wirkungsgrades erfolgt also nicht gleichzeitig sondern sequentiell und zudem mittels einer zwischenzeitlich notwendigen starken Modifikation der Schaltung nach der Gleichung:

Berechnung Wirkungsgrad nach Prof. Meyl

     Herr Meyl geht dabei davon aus, dass sich der Leistungsverbrauch Ps2 am Schaltungsteil "Sender" selbst nicht ändert, wenn der "Empfänger" angeschlossen wird. Diese Annahme ist höchst unwahrscheinlich und müsste messtechnisch nachgewiesen werden. Dieser Beweis ist bisher nicht erbracht worden.

     Es handelt sich um lineare (wenn die LEDs nicht verwendet werden), aber resonante Kreise, die zudem alle nahe der Resonanzpunkte betrieben werden. Es ist zu erwarten, dass sich die Impedanzen der Kreise (z.B. "Sender") bei Variation des Stromes im Verbindungsleiter bez. in der Sekundärspule des "Senders" empfindlich verändern und sich dadurch auch die Leistungsaufteilung zwischen "Sender" und "Empfänger" ändert. Obige Gleichung darf deshalb nicht ohne weiteres verwendet werden.

     Das einzige, was als Wirkungsgrad der Übertragungsstrecke sinnvoll definiert werden kann, ist die Leistung am "Empfänger"-Ausgang verglichen mit der Leistung am "Sender"-Eingang (Oszillator-Ausgang):

Vorschlag zur eindeutigen Berechnung des Wirkungsgrades

     Und dieser Wirkungsgrad ist laut Herrn Meyl's und auch gemäss meinen Messungen am Experimentierset im Maximum (je nach verwendeten Spulenpaaren und Anordnung des Verbindungsleiters) ca. 22% +/- 5%, also deutlich unter 100%.

 

     In seiner Stellungnahme schreibt Herr Meyl auch, dass ich in meinem vereinfachten Nachbau des Experiments keine Skalarwellen erreicht habe. Da bin ich nicht ganz seiner Meinung. Ich unterscheide zwischen der seit Maxwell und Hertz bekannten Welle des Skalarpotentials und der von mir und später von Meyl postulierten Neutrino-Skalarwelle.

     Jeder sich zeitlich ändernde elektrische Pol erzeugt eine Welle des Skalarpotentials. Aber wie jede Antenne hat auch das Meyl'sche Experiment zwei Pole (z.B. Enden des Verbindungsleiters, meist Kugelelektroden), die gegenphasige skalare Wellen erzeugen, welche sich in großen Distanzen aufheben. Nur, für die Funktion der Schaltung sind diese sogenannten Nahfeld-Wellen von untergeordneter Bedeutung, wie auch das Experiment mit dem Faraday'schen Käfig schön zeigt.

     Wahrscheinlich meint Herr Meyl die Neutrino-Skalarwellen, welche ich mit meiner Schaltung sicherlich nicht erzeugt habe. Denn wenn es diese wirklich gibt (der Nachweis ist bisher niemandem gelungen), werden zu deren Erzeugung hohe Spannungen benötigt, wie das übrigens auch Meyl in seinen Büchern schreibt. Und doch konnte ich Energie durch einen Draht übertragen, wie es das Meyl'sche Experimentierset auch tut, denn beide Schaltungen basieren auf gewöhnlicher HF-Schaltungstechnik ohne dass primär Wellen in Luft - seien diese nun skalarer oder vektorieller Art - benötigt werden.

 

     Herr Meyl hat es bisher leider konsequent unterlassen, konstuktive und theoretische Details seines Experimentes zu veröffentlichen, so dass auch unabhängige Experimentatoren ihre eigene Rekonstruktion nachbauen können, ohne das Experimentierset kaufen zu müssen. Somit ist auch klar, warum das "Waser-Experiment", wie er es nennt, zwangsläufig etwas andere Ergebnisse liefern muß. Die Schlussfolgerungen aus den Experimenten mit meinem Nachbau sowie aus Messungen am original Meyl-Experimentierset sind jedenfalls dadurch nicht verändert worden.

 

Zur weiteren Verwendung der Theorie der Potentialwirbel stehen die Antworten zu wichtigen Fragen weiterhin offen. Diese Fragen bedürfen die für die Diskussion und Anwendung der Objektivitätstheorie dringend der Klärung.

  1. Wie sieht die mathematische Gleichung des postulierten dreidimensionalen Kugelwirbels aus, der für die Struktur der Elektronen und Positronen verantwortlich sein soll ?

  2. Ist diese Gleichung eine Lösung der "Fundamentalen Feldgleichung" (wie sie übrigens bereits 1986 von Hartmut F. Henning in einem etwas anderen Zusammenhang publiziert worden ist) ?

  3. Wie kann aus dieser Kugelwirbelgleichung die Lebensdauer der Teilchen mathematisch bestimmt werden ?

  4. Wie kann die dreidimensionale Struktur und deren Stabilität anderer Teilchen berechnet werden, welche sich aus Kombinationen der postulierten Kugelwirbeln zusammensetzen sollen ?

  5. Für welche Randbedingungen gibt es bereits bekannte Lösungen der Henning-Meyl'schen Feldgleichnug ?

  6. Wie genau geht die postulierte Neutrinoankopplung im Meyl'schen Experiment bei den dabei verwendeten Spannungen von deutlich weniger als Hundert Volt vor sich?

  7. Wie kann die postulierte Funktion (Energieübertragung mittels Neutrino-Skalarwelle, Over-Unity) des Meyl'schen Experimentiersets vom Standpunkt der Objektivitätstheorie berechnet werden? Gibt es zum Beispiel eine ähnlich präzise Berechnung wie zum Hertz'schen Dipol?

  8. Warum fließt im Meyl'schen Experimentierset immer ein Strom im Verbindungsleiter, sogar auch dann, wenn keinerlei Resonanz eingestellt ist?

  9. Warum ist beim Meyl'schen Experimentierset die Ausgangsleistung am "Empfänger" immer deutlich kleiner als die gesamte Leistungsaufnahme der Anlage ?

     Diese und weitere Fragen interessieren viele, die sich vertieft in die Thematik der Objektivitätstheorie eingearbeitet haben und diese nun auch am Beispiel des Experimentiersets anwenden wollen. Ich habe mich intensiv mit der anschaulich wertvollen Meyl'schen Objektivitätstheorie befasst, doch bevor einige obiger Fragen nicht weiter geklärt sind, wird die theoretische und praktische Anwendung der Theorie für viele Problemstellungen weiterhin nur schwer möglich sein.

 

 

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Olaf Berens

     Meine Erfahrungen mit dem Tesla Transmitter

 

     Meine eigene Homepage wird zur Zeit überarbeitet, so dass dort bald eine ausführliche Dokumentation zu finden sein wird. Ich habe Herrn Prof. Dr. K. Meyl auf einem Symposium zur Freien Energie in Berlin kennengelernt, welcher dort im August 2000 einen Vortrag zur Skalarwellenübertragung mit praktischer Vorführung gehalten hat. Ich war fasziniert von der Thematik und habe mir es mir noch auf dem Rückweg von Berlin zum Ziel gemacht, die gezeigten Versuche zu verifizieren. Herr Prof. Dr. K. Meyl bietet ein Demo- und Experimentierset an, welches mir aber zu teuer war (obwohl die Preise durchaus gerechtfertigt sind). Ich besorgte mir daher einen Hameg 20MHz Signalgenerator, sowie diverse Bauteile, da ich noch weitere Versuche auf anderen Gebieten durchführe, für die das Demo-Set nicht ausreichend ist.

 

 

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Weidner Herbert

     Analyse eines Teslaschwingkreises - oder - Was ist dran an Skalarwellen?

 

     Konstantin Meyl glaubt, etwas Neues entdeckt zu haben: SKALARWELLEN. Damit jedermann diese nachweisen kann, verkauft er einen Bausatz, den wir detailliert untersucht haben: Beim Betrieb mit der 'mittleren' Spule, dem mitgelieferten Oszillator und der vorgeschlagenen Frequenz von 6 MHz zeigt die Analyse der elektromagnetischen Abstrahlungen mit einem Spektralanalysator einen überraschend starken Anteil an Oberwellen über 20 MHz. Leuchtdioden begrenzen die Oszillatorspannung auf ±1,7 V und erzeugen so vorzugsweise ungerade Oberwellen. Der Teslaschwingkreis gleicht einer kapazitiv verkürzten Lecherleitung, bei der die Resonanzstellen nicht in ganzzahligem Verhältnis zueinander stehen. Deshalb kann trotz Abweichung von der Grundwellenresonanz eine Oberwellenresonanz auftreten. Das hat nichts mit "Over-Unity-Effekten" oder gar Wirkungsgraden über 100 % zu tun. Die unterschiedliche Lage der Strommaxima als Funktion der Frequenz wird durch zusätzlich aufgebrachte Koppelspulen an unterschiedlichen Positionen reproduzierbar nachgewiesen.

 

 

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T. Junker, C. Schmelzer, T. Senkel, H. Weidner, P. Winkels, E. Zentgraf

(Institut für Gravitationsforschung (IGF), Am Heerbach 5, 63857 Waldaschaff)

     Experimente zum Nachweis von Skalarwellen - 

     Versuche mit einem Tesla-Nachbau von Prof. Konstantin Meyl

 

     In diesem Beitrag werden Messungen vorgestellt, die an einem unmaßstäblichen Nachbau eines Aufbaus von Nikola Tesla zur drahtlosen Energieübertragung vorgenommen wurden. Der Nachbau wurde von Prof. Konstantin Meyl entworfen. Er behauptet, mit dem Nachbau lassen sich wesentliche Beobachtungen  von Nikola Tesla nachvollziehen, unter anderem die Existenz von Skalarwellen und die Existenz eines Overunity-Effekts. Im IGF konnten die von Prof. Meyl beschriebenen Effekte zwar zunächst reproduziert werden. Eine eingehende Untersuchung der Anordnung, insbesondere eine Analyse der Stör- und Fehlerquellen und daran anschließend die Durchführung eigener Experimente, zeigte aber, dass sich die Übertragungseffekte im Rahmen der klassischen Elektrodynamik durch Übertragung  mit transversalen elektromagnetischen Wellen erklären lassen. Ein Overunity-Effekt wurde nicht beobachtet.

 

 

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Gerhard W. Bruhn

(Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Mathematik)

     Existieren  K. Meyls Skalarwellen ?

 

     Im vergangenen Jahr hat K. Meyl in verschiedenen Vorträgen über sogenannte Skalarwellen berichtet. Im folgenden werden wir vor allem den theoretischen Teil dieser Veröffentlichungen diskutieren, obgleich auch der experimentelle Teil eine ausführliche Diskussion erforderte. Eine Skalarwelle ist nach K.Meyl eine wirbelfreie Vektorlösung E der homogenen Wellengleichung, wobei E eine von Null verschiedene Quelldichte besitzen soll. Jedoch, und das ist Meyls Denkfehler, nicht die Wellengleichung, sondern die Maxwell-Gleichungen sind der Ausgangspunkt jeder Theorie elektromagnetischer Wellen. Wie wir in Abschnitt 1 sehen werden, ist die homogene Wellengleichung nur im Vakuum und seiner natürlichen Verallgemeinerung, einem homogenen Medium ohne freie Ladungen und Ströme gültig, während in allen anderen Fällen die inhomogene Wellengleichung anzuwenden ist. So ist im Abschnitt 2 unser erstes Resultat, dass die Meylsche Forderung einer von Null verschiedenen Quelldichte des elektrischen Feldvektors E den vorhandenen Materialeigenschaften widerspricht. Somit ist E quellfrei anzunehmen. Dann aber, so wird weiter gezeigt, lassen die Maxwell-Gleichungen nur triviale, weil zeit-unabhängige Lösungen zu, d.h. die Meylschen Skalarwellen existieren nicht. Gegen Ende seiner Vorträge, im experimentellen Teil, stellt Meyl eine weitere bemerkenswerte Behauptung auf, die in Abschnitt 3 diskutiert wird. Er behauptet, mit seiner Apparatur Wirbellösungen der Wellengleichung erzeugen zu können, die sich mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreiten. Aber für Lösungen der homogenen Wellengleichung steht  dies im klaren Widerspruch zu den wohlbekannten Ergebnissen der mathematischen Theorie der Wellengleichung. Überdies erweist sich die Meylsche Begründung für Überlichtgeschwindigkeit als ein simpler Denkfehler: Bei seinem Experiment verwendet Meyl einen 4.7 MHz Sender, und beobachtet nach Faraday-Abschirmung des Senders, dass an einem wenige Meter entfernten Empfänger ein Signal mit 7.0 MHz auftritt. Meyl schließt daraus, dass das 4.7 MHz-Signal beim Empfänger mit 7.0 MHz angekommen ist, weil es sich mit 7.0/4.7=1.5-facher Lichtgeschwindigkeit ausgebreitet hat. Ihm ist nicht klar – und das ist sein Denkfehler, dass 4.7 Millionen pro Sekunde ausgesendete Wellen sich keineswegs in 7.0 Millionen empfangene Wellen verwandeln können, egal mit welcher Geschwindigkeit sie sich ausgebreitet haben. Wo wären denn die 2.3 Millionen überzähliger Wellen hergekommen? Seinen Denkfehler fand Meyl aber so bemerkenswert,  dass er darüber zusammen mit J. v. Buttlar unbedingt ein Buch mit dem Titel "Neutrinopower" veröffentlichen musste.

 

 

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Kühlke D.

(Fachhochschule Furtwangen, Fachbereich Computer & Electrical Engineering)

     Kommentar zur Herleitung der Maxwell-Gleichungen aus den "Faradayschen" Gleichungen (Vortrag von K. Meyl, Gibt es elektrische Skalarwellen?, CEE Kolloquium am 05. Juni 2002)

 

     Gleichung (1) und (2) sind Transformationsgleichungen, die jede für sich in ganz speziellen Fällen die Transformation des elektrischen und magnetischen Feldes zwischen zueinander bewegten Koordinatensystemen richtig beschreiben. Sie sind weder allgemeingültig noch enthalten sie die Maxwell-Gleichungen.

 

 

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