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Zur
Elektrodynamik gleichförmig bewegter Ladungen
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Die Elektrodynamik bewegter Körper hat schon Einstein bewogen, seine
Spezielle Relativitätstheorie zu formulieren. Er erkannte das allen elektrodynamischen
Prozessen inliegende Prinzip der Relativbewegung. Nicht die Bewegung gegen einen
ortsfesten Äther ist die Ursache der elektrodynamischen Wirkungen sondern die
Relativbewegung zwischen zwei Inertialsystemen. Diese Erkenntnis wird auch heute im
allgemeinen anerkannt. Mit seinem zweiten, fundamentaleren und auch heute stark
umstrittenen Postulat der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit - die
Lichtgeschwindigkeit ist also nicht abhängig von der Eigengeschwindigkeit der Lichtquelle
- war Einsteins Theorie in der Lage, experimentelle Messungen einfacher zu
beschreiben als alle anderen zu dieser Zeit existierenden Theorien des Äthers.
Einstein erkannte damit die Abhängigkeit des
gemessenen elektrischen oder magnetischen Feldes von der Relativgeschwindigkeit zu der
Feldquelle, und daß damit die Frage nach dem Sitz zum Beispiel der elektromotorischen
Kraft in der Unipolarinduktion seit 1831 bekannt als Faraday Generator sinnlos
wurde. Interessanterweise wird diese Frage über den Sitz des Magnetfeldes seit über
Hundert Jahren auch heute noch debattiert (Beispiel: Ernst Lecher (1895); Carl
Hering (1908); Barnett (1913); Geo Pegram (1917); Carl Hering (1923); Dale Corson (1956); Jakob
Huber (1959); Crookes et. al. (1978); Montgomery (1999)). Diese wichtige
Erkenntnis Einsteins kann konsequent zurückverfolgt werden an den Punkt, wo nur
noch Kräfte zwischen elektrischen Ladungen existieren. Tatsächlich können alle
physikalischen Kraftwirkungen ausschließlich auf Kräfte zwischen elektrischen Ladungen
zurückgeführt werden. Wie diese Kräfte übermittelt werden (z.B.
Fluidmodelle, etc.),
soll in dieser Arbeit (noch) nicht betrachtet werden.
Vor einiger Zeit haben
Moon & Spencer eine Theorie
der Elektrodynamik vorgestellt, in welcher auf das Konzept des magnetischen Feldes
vollständig verzichtet werden kann. Diese Arbeit ist ein weiterer Versuch, nur die
Formulierung von Kräften zwischen elektrischen Ladungen zu verwenden und auf den Einbezug
des magnetischen Feldes zu verzichten. Weiter sollen Kräfte zwischen beschleunigten
Ladungen (noch) nicht berücksichtigt werden. Es wird sich zeigen, daß trotz dieser stark
einschränkenden Maßnahme bereits einige Experimente, welche in den verschiedenen
Gruppierungen zur Freien Energie oft Erwähnung finden, ganz konventionell erklärt werden
können. Wir beschränken uns also auf gegeneinander ruhende und gegeneinander
gleichförmig bewegte Ladungen. Der Begriff 'gleichförmig' soll als makroskopischer
Mittelwert einer Bewegung verstanden werden, in deren die Beschleunigung eine
untergeordnete Rolle spielt, denn in der Natur gibt es keine reine gleichförmige
Bewegung. Ein Elektron in einem stromführenden Leiter bewegt sich demnach im Mittel mit
konstanter Geschwindigkeit, auch wenn mikroskopisch betrachtet das Leitungselektron nur
unregelmäßige (beschleunigte) Bewegungen ausführt.
Ein ganz spezieller Fall, in dem Kräfte zwischen
solcherart gleichförmig bewegten Ladungen studiert werden kann, ist das Motional Electric
Field (MEF), welches zuerst von William Hooper publiziert und
später durch Edwards und Edwards et. al. in der
Fachwelt etabliert wurde. Doch etwa ein Jahr später führen Bartlett und Ward ein
modifiziertes Experiment durch und folgern daraus, daß das MEF nicht existiert. Von Zeit
zu Zeit erschienen weitere Publikationen zu diesem Thema bis Lemon et. al. ihr Messaufbau
teilweise veränderten und danach also behaupteten, das MEF existiert nicht.
Nach eingehender Betrachtung der Messungen und unter
Berücksichtigung der nachfolgend dargelegten theoretischen Grundlage ist der Autor der
Überzeugung, daß das MEF tatsächlich existieren muss. Allerdings führt diese
Erkenntnis auf die Feststellung, daß an der gängigen Formulierung des elektrischen
Feldes gleichförmig bewegter Ladungen eine Korrektur g
angebracht werden muss. Die
Bedeutung dieses sonst in der Relativitätstheorie häufig anzutreffenden zusätzlichen
Faktors ist noch offen und wird am Schluss der Arbeit diskutiert.
Die im Grunde genommen sehr einfache (und noch
unvollständige) Theorie wird mit vielen Beispielen beleuchtet. Von besonderem Interesse
dürften die Beschreibungen zur N-Maschine (oder allgemein Unipolarinduktion), zum
Huber'schen Radsatzexperiment, zum Hooperschen Motional Electric Field
(MEF) und zum
Biefeld-Brown Effekt sein.
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Kraftfeld
des Hertz'schen Dipols auf ruhende Ladungen
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Im Jahr 1888 hat Heinrich Rudolf Hertz die
Ausbreitung elektrischer Energie von einem schwingenden elektrischen Oszillator mit
Funkenstrecke auf einen entfernten elektrischen Schwingkreis gezeigt. Die Funkenstrecke
wurde später nicht mehr benötigt und es entstand daraus eine einfache Anordnung, die
heute als Hertzscher Dipol bekannt ist. Hertz hat mit Hilfe dieser Schaltung in
seinem Klassenzimmer die Übertragung von elektrischer Energie von einem elektrischen
Schwingkreis auf einen anderen elektrischen Schwingkreis gezeigt.
Als Modellvorstellung über das, was da vor sich
ging, diente eine ebenfalls von Hertz durchgeführte Lösung der aus der
Maxwellschen Gleichungen, die für die Randbedingungen des Hertz'schen Experimentes
angewendet wurden. Das Hertzsche Experiment hat die theoretischen Voraussagen der
Maxwellschen Theorie eindrücklich bestätigt und wurde deshalb weltberühmt.
Besonders wichtig war die Feststellung, dass sich
elektromagnetische Energie als Welle durch den Äther fortbewegen kann, wie das die
Maxwellschen Gleichung voraussagen. Eine weitere wichtige Bestätigung der
Maxwellschen Voraussagen war der Nachweis, dass die Schwingungsebene dieser Welle in
großen Entfernungen zum Dipol senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stand
(Transversalwelle), und dass in großer Distanz keine Schwingungen in Ausbreitungsrichtung
(Longitudinalwelle) mehr messbar sind. Ebenfalls wurde gezeigt, dass sich diese Welle an
Gitterstäben reflektieren lässt, wenn die Gitterstäbe parallel zur Antenne ausgerichtet
wurden, und dass keine Reflexion stattfindet, wenn die Gitterstäbe senkrecht zur Antenne
stehen. All dies wurde als Bestätigung angesehen, dass es sich tatsächlich um eine
elektromagnetische Welle im Äther handeln muss, wie es die Theorie voraussagt.
Die theoretische Herleitung für das Hertz'sche Experiment wird
mit dem Konzept des elektrischen und magnetischen Feldes durchgeführt. Dieser Aufsatz
soll zeigen, dass die bekannten Wirkungen der sogenannten elektromagnetischen Strahlung
nur mit Hilfe von Kräften zwischen Ladungen ohne Einbezug eines magnetischen
Feldes gelöst werden können, ohne daß überhaupt eine Wellengleichung der Felder
nötig wird. Das Resultat erklärt sehr anschaulich die Ursache für die verschiedenen
Feldanteile in der Nähe und in großer Distanz zu einem Hertzschen
Dipol.
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Über
die Schreibweisen der Maxwell'schen Gleichungen
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Seit 1865 sind die Gleichungen zur Elektrodynamik von James Clerk Maxwell bekannt. Diese wurden für 20
Feldgrößen definiert, welche später von Oliver Heaviside und William Gibbs in die heute gebräuchliche
Form der Vektordarstellung konvertiert wurden. Dies lief nicht ganz ohne Nebengeräusche ab, denn zu dieser
Zeit waren einige darunter auch Maxwell selbst überzeugt, dass die korrekte
Formulierung der Elektrodynamik mit den von William Rowan Hamilton 1843 'erfundenen' Quaternionen und
nicht mit Vektoren erfolgen sollte. Nach der speziellen Relativitätstheorie
Einsteins war es dann auch üblich, die Maxwellschen Gleichungen sehr kompakt
in Vierervektoren zusammenzufassen.
Noch heute ist die Suche nach magnetischen
Monopolen nicht zum Stillstand gekommen. Gäbe es diese Monopole, so würden sich
einerseits die Maxwellschen Gleichungen ohne zusätzliche imaginäre Glieder
symmetrisch darstellen lassen, dafür ist die aus der Relativitätstheorie bekannte
Folgerung, das Magnetfeld ausschließlich sei eine Folge der Relativbewegung, nicht mehr
haltbar.
Intuitiv mag viele die
Unsymmetrie in Maxwells Gleichungen in
der heutigen Vektor- notation gestört haben, weshalb sie weiterführende Gleichungen
vorgestellt und teilweise erfolgreich für verschiedene Anwendungsfälle verwendet haben.
Diese Arbeit stellt verschiedene Formulierungen der ursprünglichen Maxwellschen
Gleichungen zusammen.
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Elektrische
Skalarwellen - Review zum Meyl'schen Experiment
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Konstantin Meyl hat anlässlich eines Kongresses über
Raumenergie-Technologie in Bregenz seine Theorie der Skalarwellen in Analogie zu
Teslas Experimenten
erläutert und anschließend ein Experiment vorgeführt, welches diese Skalarwellen
nachweisen soll. Dieses Experiment wurde auch an anderen Tagungen vorgeführt.
Die Entdeckung und der Nachweis von elektrischen Skalarwellen wäre ein besonders wichtiger
Schritt in der Elektrodynamik, der in der gesamten Wissenschaft viel Beachtung finden
würde. Deshalb ist es unerlässlich, daß ein solches bahnbrechendes Experiment besonders
genau überprüft wird. In diesem konstruktiven Sinne ist das nachfolgende Review
verfasst. Es soll dazu dienen, in einem offenen Dialog weitere Klarheit zu schaffen. Im
Interesse der FE- Forschung ist es wichtig, daß Effekte (insbesondere Over-Unity Effekte)
eindeutig bewiesen werden, und jeglicher fachlicher Kritik standhalten
können.
In der Einleitung wird der Unterschied von elektrischen Transversal- und
Longitudinalwellen erklärt, bevor dann eine Analyse zum Meyl'schen
Experiment erfolgt.
Danach wird über einen Nachbau des Experiments berichtet, welcher Zeigt, dass die Energie
bei den hier verwendeten Feldstärken praktisch vollständig durch den Verbindungsleiter
und nicht durch die Luft übertragen wird. Zum Schluss wird ein Vergleich zu Tesla's
Arbeiten durchgeführt.
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Zu
diesem Aufsatz, der in raum&zeit 107 veröffentlicht wurde, sind
bisher einige Reaktionen eingegangen. Diese können auf der Seite Diskussion
betrachtet werden.
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Nikola
Tesla's Transmitter
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Nikola
Tesla hat sich nach den Erfindungen zum Wechselstromsystem mehr und mehr
Experimenten mit hohen Strömen, Spannungen und Frequenzen zugewendet.
Eine seiner Absichten war es, elektrische Energie ohne
Hochspannungsleitungen von einer zentralen Erzeugungsanlage direkt zu den
einzelnen Verbrauchern zu übertragen. Die ersten Anläufe zu solchen
Techniken tätigte Tesla in seinem Labor in New York, bis er zur
Jahrhundertwende 1899-1900 in der Hochebene von Colorado Springs
Experimente durchführte, die in dieser Vielfalt und Eigenart bis heute
nur punktuell nachvollzogen worden sind. Genau ein Jahrhundert nach diesen
Experimenten ist eine Replik dazu immer noch von
besonderem Interesse.
Fast alle Publikationen in der heutigen Zeit über
Teslas Arbeiten betrachten seine hochfrequenten Hochspannungstransformatoren,
bekannt unter dem Sammelbegriff Tesla-Spule". Darüber werden immer wieder
Arbeiten veröffentlicht, welche die eine oder andere vorteilhafte Art zum Nachbau dieser
Experimente angeben (Kelley und Dunbar
1951; Bruns 1992; Skeldon et.al. 2000),
die diese Technologie anwenden (Lauritsen
und Crane 1933; Sloan
1934; Abramyan 1971), die
solche Vorrichtungen ausmessen (Yost 1983; Harthun und Bernhardt 1984)
oder sie theoretisch behandeln (Heise
1964; Barrett 1991).
Doch zu Tesla's hauptsächlicher Anwendung dieser speziellen Technik,
nämlich seiner Sender und Empfänger zur drahtlosen Übertragung von
elektrischer Energie, wird bis auf wenige Ausnahmen kaum Beachtung
geschenkt.
Im ersten Teil
des Aufsatzes werden schrittweise die einzelnen Etappen Tesla's bis zur
Durchführung seiner Experimente in Colorado Springs zusammenfassend
dokumentiert. Im zweiten Teil wird eine Erklärung über die
Funktionsweise seiner Anlagen gegeben, die sich auf bekannte Fakten der
Theorie zur Elektrodynamik stützt, ohne dass neue Annahmen postuliert
werden müssen.
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Nikola
Tesla's Radiations und die kosmische Strahlung
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Es ist auffällig, wie wenig in der Literatur über die Arbeiten des
Serbischen Experimentators und weltweit bekannten Erfinders Nikola Tesla zu lesen ist,
obwohl er mit den heute alltäglichen Erfindungen der Drehstromtechnik von der Erzeugung,
der Übertragung bis zur Nutzung neben seinem damaligen Gegenspieler Thomas Edison,
welcher hauptsächlich die Gleichstromtechnik vorangetrieben hatte, die Entwicklung der
heute weltweit angewendeten Elektrifizierung überhaupt erst ermöglicht hatte.
Tesla hat nach dieser Beschäftigung mit dem
Drehstromfeld viele weitere Texte publiziert, welche heute praktisch in Vergessenheit
geraten sind. Ausschnitte dieser Texte, welche sich auf das im Titel
genannte Gebiet beziehen, werden zusammengestellt und analysiert. Es zeigt sich in
eindrücklicher Weise, daß Tesla dem experimentellen Stand der Physik zu seiner Zeit um
Jahrzehnte voraus war. Viele Texte sind bis heute unverstanden geblieben und wurden kaum
kommentiert.
Es wird die Zeit Teslas nach
seiner erfolgreichen Anwendung des magnetischen Drehfeldes näher beleuchtet, in der er
nach seinen Angaben eine Strahlung entdeckt hat, die er Radiations nannte.
Es ist bezeichnend für einen experimentellen
Entdecker, dass er auf Grund einer Modellvorstellung ein Experiment durchführt, und
dadurch unerwartet zu neuen Fakten und Erkenntnissen stößt. So war Tesla durch seine
Experimente den theoretischen Grundlagen weit voraus, was die Kommunikation mit der
etablierten Wissenschaften erschwerte. Neben materiellen Erwägungen hat Tesla wohl nicht
zuletzt deshalb ab 1899 praktisch keine Publikationen mehr in etablierten
Fachzeitschriften mehr getätigt und sich nur noch mit Veröffentlichungen in Monats- oder
Tageszeitungen begnügt.
Tesla hat über vier Jahrzehnte lang
den Begriff der Radiations benutzt. Aus den verschiedenen Interviews und
Veröffentlichungen Teslas ergeben sich immer wieder kleine Bruchstücke über
etwas, was ihn offensichtlich die ganze zweite Lebenshälfte beschäftigt hat. Aus seinen
Publikationen kann folgende Zusammenfassung der wesentlichen Eigenschaften der Radiations
erstellt werden:
- Es sind infinitesimal" kleine Partikel.
- Diese haben eine kleine, positive Ladung, die nur ein Bruchteil der
Elementarladung ist.
- Sie durchdringen Materie fast ohne Wechselwirkung.
- Sie können Geschwindigkeiten weit über der Lichtgeschwindigkeit
erreichen. Die Geschwindigkeit wird nur durch das Verhältnis von Ladung zur Masse
begrenzt.
- Sie sind die Ursache der Radioaktivität, indem sie den Atomkern
bombardieren und destabilisieren.
- Sie erreichen die Erde aus allen Richtungen.
- Sie werden von Sternen, also auch von der Sonne ausgestrahlt,
weshalb die Strahlung am Tag etwas höher ist als in der Nacht.
- Ein kleiner Teil wird von Himmelskörpern absorbiert und
materialisiert, was zu einem stetigen Zuwachs der Masse und des Volumens dieser Körper
führt.
- Sie können mittels Experimenten mit Vakuumröhren nachgewiesen
werden.
Tesla selbst hat später das Jahr 1897 als das Jahr
der Entdeckung der Radiations genannt. Wann genau Tesla das erste mal davon
überzeugt war, daß er diese Radiations messtechnisch erfasst hat, ist unbekannt,
dürfte aber in den Jahren 1896-1897 gelegen sein. Sicher ist, daß Tesla am 21. März
1901 ein Patent angemeldet hat, in dem er das Einfangen und die Nutzung dieser Strahlung
oberflächlich beschreibt.
In dem
Aufsatz werden viele Quellen Tesla's zum Thema aufgearbeitet. Es wird
gezeigt, dass die Neutrinos - entgegen der früheren Arbeitshypothese vom
Autor - nicht ausreichen, um die Eigenschaften der Radiations abdecken zu
können. Es wird erstmalig eine weiteres, neues Erklärungsmodell zu den
besonderen Eigenschaften der Radiations vorgeschlagen, die auch
experimentell überprüfbar sind.
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Quaternionen
in der Elektrodynamik
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Eine der größten
emotionalen Auseinandersetzungen im späten neunzehnten Jahrhundert war über die
mathematische Notation für die Gleichungen der Elektrodynamik (Bork 1966). Die heutige
Vektor-Notation war zu dieser Zeit noch nicht voll entwickelt und einige Physiker
unter ihnen war auch James Clerk Maxwell waren von der Quaternion-Notation
überzeugt. Das Quaternion wurde 1843 von Sir William Rowan Hamilton erfunden". Peter Guthrie
Tait war der größte Verfechter
der Quaternionen. Anderseits haben sich Oliver Heaviside und Josiah Willard Gibbs unabhängig voneinander
entschieden, dass sie einen Teil des Quaternions besser für Berechnungen nutzen konnten
als das gesamte Quaternion, weshalb sie mit dem weitergerechnet haben, was heute als
dreidimensionale Vektoralgebra bekannt ist. Vor Einstein wurden praktisch alle
Berechnungen mit dreidimensionalen Vektoren durchgeführt. Das Quaternion ist aber eine
vierdimensionale Zahl. Um nun das Quaternion für die ursprünglich dreidimensionale
Elektrodynamik von Maxwell brauchbar zu machen, haben Hamilton und Tait vor den skalaren
Teil des Quaternions das Zeichen 'S.' und vor den vektoriellen Teil das Zeichen
'V.' angebracht. Diese Notation hat Maxwell
auch in seiner Treatise verwendet, worin er etliche Gleichungen mit dieser
Schreibweise publiziert hatte. Doch mit der Anwendung dieser Prefixe wurde der ganze
Vorteil der Quaternionen nicht genutzt. Deshalb führte Maxwell auch keine Berechnungen
mit Quaternionen durch sondern präsentierte nur die Schlussergebnisse in der Quaternion
Form. Dies entspricht dann eher einer Rechnung mit Skalaren und Vektoren wie es heute
meist durchgeführt wird.
Diese Arbeit stellt erstmalig eine neue Quaternion-Notation vor. Es wird
gezeigt, dass
mit dieser ganz spezifischen Quaternion-Notation die Elektrodynamik, die Quantenmechanik
und auch die Kinematik sehr kompakt geschrieben werden
kann. In der Kinematik ergibt sich eine leicht andere Formulierung als
traditionell angewendet. Dies könnte eine Erklärung beinhalten, warum es
Experimente gibt, die scheinbar gegen die traditionellen Gesetze der
Trägheit verstoßen. Die mathematischen Vorteile dürfen allerdings nicht
darüber hinwegtäuschen, dass die anschauliche (geometrische) Bedeutung
der neu verwendeten Notation (noch) nicht beschrieben ist und somit die
Erkennung eines dahinterliegenden physikalischen Modells aussteht.
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Koen
van Vlaenderen & André Waser
Electrodynamics
with the Scalar Field
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The theory of electrodynamics can be cast into biquaternion form. Usually
Maxwells equations are invariant with respect to a gauge transformation of
the potentials and one can choose freely a gauge condition. For instance,
the Lorentz gauge condition yields the potential Lorenz inhomogeneous wave
equations. It is possible to introduce a scalar field in the Maxwell
equations such that the generalized Maxwell theory , expressed in terms of
potentials, automatically satisfy the Lorenz inhomogeneous wave equations,
without any gauge condition. This theory of electrodynamics is no longer
gauge invariant with respect to a transformation of the potentials: it is
electrodynamics with broken gauge symmetry. The appearance of the extra
scalar field terms can be described as a conditional current regauge that
does violate the conservation of charge, and it has several consequences:
-
the
prediction of longitudinal electroscalar wave (LES wave) in vacuum.
-
superluminal
wave solutions, and possibly classical theory about photon tunneling.
-
a
generalized Lorentz force expression that contains an extra scalar
term.
-
generalized
energy and momentum theorems, with an extra power flow term associated
with LES waves.
-
a
charge density wave that only induces a scalar field is possible in
this theory.
Dieser Aufsatz wurde in leicht abgeänderter Ausführung publiziert in:
van Vlaenderen Koen and André Waser, "Generalisation of classical
electrodynamics to admit a scalar field and longitudinal waves", Hadronic
Journal 24 (2001) 609-628.
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Die
Gravitation als Folge einer variablen Lichtgeschwindigkeit ?
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Die
Idee einer nicht absolut konstanten Lichtgeschwindigkeit ist nicht neu.
Eine nicht konstante Lichtgeschwindigkeit hat bekanntlich Auswirkungen auf
alle Gesetze der Elektrodynamik. Es erscheint möglich, daß die Kraft der
Gravitation in die Theorie der Elektrodynamik integriert werden kann, wenn
die Lichtgeschwindigkeit zwischen zwei Ladungen einer bestimmten
Gesetzmäßigkeit folgt.
Fast alle Gleichungen der Elektrodynamik, angefangen seit
der Theorie von Eduard Wilhelm Weber, führen eine Konstante c, welcher
der Lichtgeschwindigkeit entspricht. Die Konstanz dieser Geschwindigkeit
ist in einem bestimmten Längenbereich durch viele Experimente bis auf
zehn Kommastellen abgesichert. Wie sich aber zeigen wird, reicht diese
Genauigkeit nicht zwingend aus, um das Postulat der absoluten Konstanz
aufrecht erhalten zu können. So ist es beispielsweise möglich, daß eine
Änderung der Lichtgeschwindigkeit von kleinster Größenordnung genügt,
damit in den Gleichungen der Elektrodynamik zur Kraft zwischen Ladungen
zusätzliche Terme auftreten, die als Gravitation interpretiert werden
können.
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Die
Transportgleichung des Vektorpotentials
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Das
Vektorpotential wird seit Aharonov-Bohm zwar nicht mehr als reines
mathematisches Konstrukt ohne physikalische Realität betrachtet, findet
aber in der Elektrodynamik häufig eine nur geringe Betrachtung. In diesem
Aufsatz wird gezeigt, woher die Definition des Vektorpotentials stammt,
wie es auch hätte sinnvoll definiert werden können, und wie es
eingesetzt werden kann um auf anschauliche Weise einige Vorgänge in der
Elektrodynamik qualitativ besser zu verstehen.
Eine Analyse des Vektorpotentials zeigt, dass für die
Herleitung des elektrischen Feldes die totale zeitliche Ableitung anstelle
der meistens in Textbüchern verwendeten partiellen Ableitung verwendet
werden kann. Im Vergleich zu der traditionellen Gleichung tritt ein
zusätzlicher, neuer Term auf, der es vielleicht ermöglichen kann, bisher
schwer zu verstehende Vorgänge anschaulicher zu erklären.
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| Das
totale Zeitdifferential in Bi-Quaternion Elektrodynamik |
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In
einer früheren
Publikation haben wir gezeigt, wie die Grundgleichungen der
Elektrodynamik mit Bi-Quaternionen beschrieben werden kann. In dieser
Arbeit wird ein anderer Weg zur Herleitung der vier Gleichungen der
generellen Lorenzkraft dargelegt, indem ein neuer Operator eingeführt
wird: Das totale Differential nach der Zeit in Bi-Quaternion Form.
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| Eine
Kurze
Einführung in die Theorie Global-Scaling |
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Auf Grund meiner Einarbeitung in die Theorie Global-Scaling
ist begleitend eine kleine Dokumentation entstanden. Diese Einarbeitung
stützt sich auf viele Publikationen und Äußerungen des Erfinders der
Theorie Global-Scaling – Dr. rer. nat. Hartmut Müller – ab. In der
Einleitung werden langsam aufbauend die Grundbegriffe der Theorie zu
Global-Scaling erklärt.
Diese Arbeit soll als Diskussionsgrundlage für weitere
Interessierte dienen. Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen aller Art
sind dabei willkommen an global-scaling@aw-verlag.ch
und werden laufend in das Dokument eingearbeitet.
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