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Müller Hartmut

     raum&zeit Spezial 1: Freie Energie - Global Scaling

     

 

 

Bestellen beim Ehlers Verlag

Müller Hartmut

     Telekommunikation ohne Elektrosmog

     Darauf warten Millionen Menschen: Auf eine Elektro-Smog freie Telekommunikation. Niemand hat etwas gegen Telekommunikation, aber alle (mit Ausnahme der Hersteller) haben etwas gegen den damit verbundenen Elektro-Smog, der mit der Zunahme der Sendemasten vor allem auf dem Mobilfunksektor allmählich lebensbedrohend wird. Das wird bald der Vergangenheit angehören. Denn dem Physiker und Mathematiker Dr. Müller, Leider des Instituts für Raum-Energie-Forschung, Wolfratshausen, ist es im Sommer diesen Jahres erstmals gelungen, auf stehende Gravitationswellen Sprache zu modulieren. Am 27. Oktober fand in Bad Tölz ein naturwissenschaftlich historisches Experiment statt: Die erste Sprachübertragung über Gravitationswellen von Bad Tölz nach St. Petersburg. .

      raum&zeit 114 (November/Dezember 2001) 99-108

 

 

 

Müller Hartmut

     Wer produziert das erste Bio-Handy?

     Am 27. Oktober wurden die Tölzer Medientage Schauplatz eines historischen Ereignisses. Das Institut für Raum-Energie-Forschung GmbH in memoriam Leonard Euler stellte die weltweit erste Telekommunikation ohne Elektrosmog vor. Die neue G-Com Technologie steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber das Institut arbeitet gemeinsam mit Physikern und Mathematikern der Universität St. Petersburg mit Hochdruck an ihrer Weiterentwicklung und Perfektionierung. Die deutsche Industrie ist noch skeptisch, zumal die G-Com Technologie auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, die sich in deutschen akademischen Hochburgen noch nicht etabliert haben. Russische und schweizerische Manager nutzen indes die Gunst der Stunde und überhäuften das Wolfratshausener Forschungsunternehmen mit Angeboten.

      raum&zeit 115 (Januar/Februar 2002) 65-72

 

 

 

 

Ehlers Hans-Joachim

     Weltweit erste öffentliche Demonstration einer
     Telekommunikation ohne Elektrosmog

     Mehr als 50 Menschen aus allen Teilen Deutschlands wurden Ende Oktober Zeitzeugen eines weltweit einmaligen physikalischen Experiments des Wolfratshausener Instituts für Raum-Energie-Forschung GmbH in memoriam Leonard Euler: Die Übertragung von Sprache zwischen Bad Tölz und St. Petersburg funktionierte ohne Sender und ohne fortschreitende künstlich generierte Trägerwellen, also ohne Elektrosmog. Als Übertragungsmedium dienten dem Institutsleiter Dr. rer. nat. Hartmut Müller in der Natur bereits vorhandene stehende Gravitationswellen. Gravielektrische Energiewandler (G-Elemente) ermöglichten die Ankoppelung an das kosmische gravitative Hintergrundfeld, die Modulation bzw. Demodulation erfolgte über biologisch harmonisierende Oszillatoren (Bio-Guards). Stehende Gravitationswellen versetzen alle Teilchen des Universums in synchrone Schwingungen. Deshalb erfolgte die Sprachverbindung zeitgleich. Am 27. Oktober 2001 begann in Bad Tölz die Ära der elektrosmogfreien Kommunikation.

      raum&zeit 115 (Januar/Februar 2002) 99-102

 

 

 

 

Müller Hartmut

     Kann man Elektrosmog vermeiden?

     Das Problem Elektrosmog könnte mittelfristig gelöst werden, ohne in die Steinzeit zurückzukehren zu müssen. Dazu wäre es allerdings notwendig, Stromnetze, Elektrogeräte und Sendeanlagen auf zellbiologisch irrelevante Strahlungs-, Träger- und Taktfrequenzen umzustellen. Das betrifft nicht nur den Mobilfunk, sondern auch Computerprozessoren, Wireless Technologien für Netzwerke, Bluetooth und vieles mehr. Unvoreingenommene Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen, Gesetzgebern und Herstellern ist gefragt.

      raum&zeit 121 (Januar/Februar 2003) 12-18

 

 

 

 

Müller Hartmut

     Der Kosmos als Provider

     Werden Sie Zeitzeuge einer wissenschaftlich-technischen Uraufführung! Am 21. Februar 2004 wird die Technische Universität Berlin Austragungsort einer wissenschaftlich-technischen Sensation. Wissenschaftlern und Ingenieuren des Institutes für Raum-Energie-Forschung GmbH i.m. Leonard Euler (IREF) ist es gelungen, drahtlos Computer zu verlinken und Daten über große Entfernungen zu übertragen, ohne Mobilfunk, Sender oder andere herkömmliche Mittel der Telekommunikation zu nutzen. Die außerordentlichen Möglichkeiten dieser "Beam"-Technik und Perspektiven ihrer Anwendung werden in einer Science-Show der Öffentlichkeit vorgestellt.

      raum&zeit 127 (Januar/Februar 2004) 76-77

 

 

 

 

 

Publikationen zu Global Scaling - Übersicht

  1. Müller Hartmut, Freie Energie - Global Scaling, raum&zeit Special 1, Ehlers-Verlag GmbH, ISBN 3-934-196-17-9; Bezugsmöglichkeit per Internet

  2. Müller Hartmut, Gravitation ist ein allgegenwärtiges Medium, raum&zeit 104 (März/April 2000) 34-39

  3. Müller Hartmut, Schwerkraft-Signale aus dem All empfangen, raum&zeit 104 (März/April 2000) 81-84

  4. Müller Hartmut, Kernfusion und Superfluidität bei Zimmertemperatur, raum&zeit 105 (Mai/Juni 2000) 5-10

  5. Müller Hartmut, Schneller als Licht, raum&zeit 105 (Mai/Juni 2000) 49-51

  6. Müller Hartmut, Global Scaling – Die Quelle der Raumenergie ist erforscht, raum&zeit 106 (Juli/August 2000) 34-50

  7. Müller Hartmut, Die heiße Geschichte der kalten Fusion, raum&zeit 106 (Juli/August 2000) 81-84

  8. Müller Hartmut, Die globale Zeitwelle, raum&zeit 107 (September/Oktober 2000) 48-59

  9. Müller Hartmut, Die Energiequelle des Universums, raum&zeit 107 (September/Oktober 2000) 68-71

  10. Müller Hartmut, Orte der Maßstäbe – Das Geheimnis der Pyramiden heißt Global Scaling, raum&zeit 107 (September/Oktober 2000) 85-89

  11. Müller Hartmut, Warmblüter, kosmische Kälte, Sonnenglut und Wasser II, raum&zeit 108 (November/Dezember 2000) 75-79

  12. Müller Hartmut, Gen-Information nicht in der DNA enthalten!, raum&zeit 109 (Januar/Februar 2001) 55-58

  13. Müller Hartmut, Global Scaling vor 24‘000 Jahren – Als in Paris noch niemand das Mammut jagte, raum&zeit 110 (März/April 2001) 84-89

  14. Müller Hartmut, Warum leben Vögel und Reptilien länger als Säugetiere, raum&zeit 111 (Mai/Juni 2001) 32-38

  15. Müller Hartmut, Die trinäre Logik des Universums, raum&zeit 111 (Mai/Juni 2001) 54-60

  16. Müller Hartmut, Vorhersage richtiger Lottozahlen möglich, raum&zeit 111 (Mai/Juni 2001) 67-69

  17. André Waser, Der Global Scaling Calculator (GSC), raum&zeit 112 (Juli/August 2001) 83-86

  18. Müller Hartmut, Der Curator: GS-Infrarot beschleunigt Heilprozess, raum&zeit 113 (September/Oktober 2001) 32-35

  19. Müller Hartmut, Telekommunikation ohne Elektrosmog, raum&zeit 114 (November/Dezember 2001) 99-108

  20. Müller Hartmut, Wer produziert das erste Bio-Handy?, raum&zeit 115 (Januar/Februar 2002) 65-72

  21. Ehlers Hans-Joachim, Weltweit erste öffentliche Demonstration einer Telekommunikation ohne Elektrosmog, raum&zeit 115 (Januar/Februar 2002) 99-102

  22. Prumbach Siegfried, Globale Energiestrukturen der Neuen Geomantie durch Global Scaling weitgehend bestätigt, raum&zeit 116 (März/April 2002) 70-76

  23. Müller Hartmut, Mit 66 Milliwatt nach Australien, raum&zeit 116 (März/April 2002) 99-105

  24. Müller Hartmut, Eine Schallwelle erschuf das Universum, raum&zeit 117 (Mai/Juni 2002) 81-92

  25. Müller Hartmut, Das Universum auf der Zahlengerade, raum&zeit 118 (Juli/August 2002) 79-83

  26. Müller Hartmut, Die heilende Wirkung des roten Lichts, raum&zeit 119 (September/Oktober 2002) 5

  27. Müller Hartmut, Das superluminare Netz, raum&zeit 120 (November/Dezember 2002) 28-37

  28. Müller Hartmut, Das letzte Mysterium der Ägyptologie, raum&zeit 120 (November/Dezember 2002) 104-106

  29. Müller Hartmut, Kann man Elektrosmog vermeiden?, raum&zeit 121 (Januar/Februar 2003) 12-18

  30. Müller Hartmut, Die Uhr des Chronos, raum&zeit 121 (Januar/Februar 2003) 66-72

  31. Müller Hartmut, Sind Lottoziehungen prognostizierbar?, raum&zeit 121 (Januar/Februar 2003) 84-85

  32. Müller Hartmut, Gott würfelt nicht, er spielt Schach, raum&zeit 122 (März/April 2003) 28-36

  33. Bühler Urs, Therapien in Harmonie mit dem Universum, raum&zeit 122 (März/April 2003) 72-74

  34. Müller Hartmut, Hoffnung auf Atommüll-Entsorgung, raum&zeit 123 (Mai/Juni 2003) 19-22

  35. Waser André, Die logarithmische Verteilung in der Natur, raum&zeit 123 (Mai/Juni 2003) 35-40

  36. Müller Hartmut, Neue Ergebnisse der Elektrosmog-Forschung, raum&zeit 123 (Mai/Juni 2003) 83

  37. Obst Arne, Würth-Maschine nutzt G-Welle, raum&zeit 124 (Juli/August 2003) 20-23

  38. Köhlmann Michael, Kosmische Zyklen des Maya-Kalenders, raum&zeit 126 (November/Dezember) 2003

  39. Müller Hartmut, Der Kosmos als Provider - Premiere: Wireless Datenübertragung über kosmisches Hintergrundfeld, raum&zeit 127 (Januar/Februar) 2004

  40. Waser André, Gravitation - Das letzte Geheimnis der Physik, raum&zeit 127 (Januar/Februar) 2004

 

 

 

Publikationen zu Global Scaling - Zusammenfassungen

Müller Hartmut

     Gravitation ist ein allgegenwärtiges Medium

     Die Verteilung natürlicher Objekte zeigt Abschnitte, in denen keine Objekte zu finden sind und Abschnitte, die besonders populär scheinen. Trägt man beliebige natürliche Objekte auf einer logarithmischen Geraden auf, so entspricht das entstehende Bild einer zerhackten Welle. Als Ursache dieses fraktalen Musters postuliert der russische Wissenschaftler Dr. Müller eine stehende Gravitationswelle, die sich über den Lauf der Zeit im Gravitationsäther unseres Universums gebildet hat.

      raum&zeit 104 (März/April 2000) 34-39

 

Müller Hartmut

     Schwerkraft-Signale aus dem All empfangen

     Mit Hilfe eines neuartigen Kristalldetektors haben die russischen Astronomen Kosyrev und Nasanov eine sensationelle Entdeckung gemacht. Der Detektor lieferte auch dann noch Signale über das Intensitätsprofil zum Beispiel des Andromedanebels, wenn das Fernrohr vollständig lichtundurchlässig abgedeckt wurde. Doch die besondere Entdeckung war, daß neben dem erwarteten Intensitätsprofil eines astronomischen Objekts noch zwei weitere detektiert wurden. Untersuchungen haben gezeigt, dass es sich bei den drei detektierten Intensitätsprofilen um die der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft handeln müsse. Eine mögliche Erklärung dieses Effekts wird mit der Theorie Global-Scaling abgegeben.

      raum&zeit 104 (März/April 2000) 81-84

Müller Hertmut

     Kernfusion und Superfluidität bei Zimmertemperatur

     In einem Leningrader Labor der russischen Akademie der Wissenschaften experimentierte der Mathematiker O. Kalinin und seine Gruppe im Jahr 1989 mit dem weit verbreiteten Schichtsilikat Serpentin. Unter hohem Druck und unter Protonenbeschuß erzeugt das Serpentin das Edelgas Helium. Als Erklärung dieses Effekts blieb nur die Kalte Fusion. Das im Serpentin enthaltene Material Fosterit kann unter diese extremen Druckbedingungen Helium synthetisieren. Dies führt zur Schlussfolgerung, dass nicht nur im innern von Sternen neue Elemente mit der heißen Fusion gebildet werden, sondern auch im Innern der  Planeten mit Hilfe der kalten Fusion.

      raum&zeit 105 (Mai/Juni 2000) 5-10

Müller Hartmut

     Schneller als Licht

     Im September 1986 haben russische Wissenschaftler an der Leningrader und Wolgograder Universität Messungen mit hochfrequenten Wechselströmen an Lecherleitungen durchgeführt, um neue Leitungskonstruktionen zu testen. Bei Experimenten zur Übertragung von Phasenmodulationen ergaben die Resultate eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zur zwanzigfacher Lichtgeschwindigkeit. In diesem Experiment hat sich eine superstabile stehende Welle gebildet, die in Resonanz mit der 1982 von Hartmut Müller postulierten stehenden Gravitationswelle eingetreten ist.

      raum&zeit 105 (Mai/Juni 2000) 49-51

Müller Hartmut

     Global Scaling
     Die Quelle der Raumenergie ist erforscht!

     Der Autor stellt in komprimierter und populärwissenschaftlicher Form seine Theorie Global-Scaling vor. Ausgehend von einer allgemeinen Lösung des Problems der schwingenden Saite (bez. Perlenschnur) - die Schon Leonard Euler beschäftigt hat - begründet der Autor für alle physikalischen Vorgänge einen Kettenbruch mit ganz speziellen fraktalen Regeln. Das Resultat ist die nach ihm benannte Müller-Menge. Diese Müller-Menge stellt für beliebige physikalische Größen die durch natürliche Evolution herausgebildeten besonders populären Wertebereiche dar. Anhand von vielen Beispielen wird gezeigt, wie die Verteilung der Massen vom kleinsten bis zum größten Objekt ebenso diesen Regeln genügt wie die Größe von Zellorganellen, die Durchmesser von Planeten oder die Durchmesser (Kaliber) von Feuerwaffen.

      raum&zeit 106 (Juli/August 2000) 34-50

Müller Hartmut

     Die heiße Geschichte der kalten Kernfusion

     Die Physiker Fritz Paneth und Kurt Peters untersuchten am chemischen Institut der Universität Berlin 1926 mittels Elektrolyse die Eigenschaften verschiedenster Metalle. Dabei stießen sie bei der Verwendung von Metallen, die Wasserstoff absorbieren (z. B. Palladium) auf die Bildung von Helium. Der Autor stellt die Hypothese auf, die natürliche Tendenz zur Kernfusion könne mit Hilfe der Theorie Global-Scaling erklärt werden.

      raum&zeit 106 (Juli/August 2000) 81-84

Müller Hartmut

     Global Scaling: Die globale Zeitwelle

     Unter der Leitung von S. E. Shnoll wurden in jahrzehntelanger Arbeit verschiedenste biologische, biophysikalische und physikalische Reaktionen und Prozesse auf deren zeitlichen Verlauf analysiert und statistisch ausgewertet. Das Verteilungsmuster der Reaktionsgeschwindigkeiten tendiert zu diskreten Werten. Und dies für alle möglichen, völlig unterschiedlichen Prozesse. Die Ähnlichkeit der Histogramme wiederholt sich dabei nach kosmischen Zeiträumen wie beispielsweise 23 Stunden und 56 Minuten, alle 27.3 Tage und alle 365 Tage. Die Ursache dieser Resultate - erklärt der Autor - liegt in der fraktalen Dimension der Zeit, welche ebenso wie alle andern physikalischen Größen der Struktur der globalen Gravitationswelle und damit dem Global-Scaling Kettenbruch unterliegt.

      raum&zeit 107 (September/Oktober 2000) 48-59

 

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